Dieses Archiv
soll der langzeitigen Aufbewahrung von Dokumenten und Abbildungen von Gegenständen aus
der tauchgeschichtlichen Entwicklung dienen, um sie zu bewahren und sie vor allem für
Bestimmungs- und Beschreibungsarbeiten oder für Publikationen zur Verfügung zu
haben.
Dazu werden Dokumente, meist im Format PDF, JPG oder als Video, in einen Cloud-Speicher
(DropBox) im Internet gespeichert. Dieser Speicher hat im Moment (2018) eine Größe
von 1.000 GByte und wurde der HTG von der Firma "Computer für Behinderte"
gespendet.
Das Archiv ist im Internet über folgenden Link erreichbar: Verteiler oder direkt
Das Archiv ist in zwei Bereiche aufgeteilt, einen für alle HTG-Mitglieder offenen und
einen geschlossenen, durch ein individuelles Passwort geschützten Bereich.
Im öffentlichen Bereich befinden sich Dokumente, die frei verwendbar
sind und keinem Copyright unterliegen. Der Zugang ist jedem Mitglied der HTG und anderen
angemeldeten Freunden der Tauchgeschichte über einen allgemeinen Benutzernamen und ein
einfaches Passwort möglich. Dazu gehöhrt auch das Inhaltsverzeichnis des geschützten Bereiches, dass
einerseits der Information über den Inhalt und andererseits zum Suchen
bestimmter Dokumente dienen soll, damit man diese schneller findet. Das
Inhaltsverzeichnis wird allerdings nur in längeren Abständen aktualisiert, kann
also nicht zu jedem Zeitpunkt den exakten Inhalt widerspiegeln.
Der Zugang zum geschützten Bereich, in dem sich Dokumente befinden, die
nicht allgemein zugänglich sein sollten und unter Umständen einem Copyright unterliegen,
das nur Kopien für den privaten Bedarf, also nicht für die Vervielfältigung und
kommerzielle Nutzung, erlaubt, ist nur über ein individuell vergebenes
Passwort möglich, dass bei den Archivaren beantragt werden kann (Email Archivare). Die Kenner dieses Passwortes werden bei
den Archivaren registriert und informiert, wenn ihr Passwort geändert wurde, was in
gewisser Regelmäßigkeit passiert. Die Software protokolliert die Dateien, die über das
individuelle Passwort heruntergeladen werden, um Urheberrechtsverletzungen verfolgen zu
können.
Beide Zugänge sollten von den Kenntnisträgern also, schon aus eigenem Interesse, nicht
an Dritte weitergegeben werden!
Wie wir alle inzwischen wissen, gibt es keinen absoluten Schutz vor Raubkopierern. Aber
vor denjenigen, für die unsere Daten dort u.U. Relevanz haben könnten, sollten wir damit
einigermaßen geschützt sein.
Um das Einordnen und Wiederfinden im Archiv zu erleichtern, ist es hierarchisch
gegliedert, vorerst in zwei Obergruppen, erstens nach der medialen Form des Dokumentes,
also Buch, Zeitschrift, Firmenschrift,...; und zweitens, mehr für die technischen
Komponenten, nach Produktklassen, also Helmtauchgeräte, Regler, Flossen,...; und dann
weiter nach Herstellern. Dadurch werden manche Dokumente doppelt abgespeichert, solange
uns nichts Besseres einfällt. Die Einordnung erfolgt durch die Archivare. Diejenigen, die
uns Dokumente übergeben, können uns aber sehr unterstützen, wenn sie zuvor jeder Datei
einen gut kennzeichnenden Namen von maximal 64 Zeichen Länge geben. Wie dieser
prinzipiell aussehen soll, schaut man sich am besten in der jeweiligen Kategorie im Archiv
von adäquaten Dokumenten ab.
Da wir keine finanziellen Mittel für eine professionelle Archiv-Software-Lösung zur
Verfügung haben, ist das Auffinden von Dokumenten zu einer bestimmten Thematik relativ
aufwändig. Man kann nur mit der Browser-Suchfunktion in den Namen der Dokumente, entweder
im Inhaltsverzeichnis oder in der Liste im Cloud-Speicher selbst, computer-gestützt
suchen und natürlich manuell. Der Inhalt der Dokumente ist erst nach ihrem Download
durchsuchbar.
Für die Verwendung der Dokumente trägt jeder Nutzer selbst die Verantwortung. Er muss
sich bewusst sein, dass diese einem fremden Copyright unterliegen können und ist
verpflichtet, dies selbst vor einer Veröffentlichung oder Vervielfältigung abzuklären!
Als Quelle ist nie das Archiv anzugeben, sondern nur die konkrete bibliografische
Provenienz, die ggf. erst vom Nutzer selbständig zu ermitteln ist!
Die Archivare legen regelmäßig Sicherheitskopien des Archivs an, sodass keine Daten
verloren gehen sollten. Der Nutzer kann an den Dokumenten keine Veränderungen vornehmen,
sondern nur Kommentare dazu eingeben.
Das Archiv lebt und wird attraktiv durch Beiträge, die die Nutzer wiederum zur
Verfügung stellen. Da dies keine übergeordnete Macht für uns tut, sollte sich
jeder Nutzer seiner Verpflichtung bewusst sein, entsprechend seiner Mittel zum Umfang und
zur Aussagefähigkeit dieses Archivs beizutragen.
Dies kann geschehen durch:
Ein interessierter, verantwortungsvoller und systematischer Sammler wird ohnehin diese
Dokumente zu seiner Sammlung angelegt haben. Es ist also oft nur noch ein kleiner Schritt,
sie an das Archiv zu übermitteln. Wenn man sich nicht überwinden kann, diese der hier
eingeschränkten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen, aus Sicherheits-,
steuerlichen, erbschaftsrechtlichen oder anderen Erwägungen, wäre auch ein Hinweis
sinnvoll, was man unter welchem Kontakt (E-Mail, Telefon,...;) eventuell abrufen könnte.
Solche Hinweise veröffentlichen wir gern im Archiv.
Beispiel: Ich habe eine umfangreiche Sammlung von Reglern von Scubapro. max.mustermann@gmx.de
Digitalisierte Dokumente an das Archiv zu übergeben, ist sehr einfach. Man ruft folgende Adresse im Browser auf:
Sollten im Zusammenhang mit
dem Archiv Fragen, Probleme, Meinungen vorliegen, können diese gern gesandt werden an:
archiv@historische-tauchergesellschaft.de